Tod beim Sexspiel
Normalerweise gibt es ja wohl keinen schöneren Tod, als den in den Armen der oder des Geliebten, aber in dem vorliegenden Beispiel aus Kerpen ist die Sache wohl nicht ganz so abgelaufen, wie geplant.
Ein Pärchen, was sich im Internet kennengelernt hat, trat an zu handfestem Sex. Dem Familienvater wurde eine Gliederkette um den Hals gelegt und dann fesselte die anscheinend dominant veranlagte Gespielin den armen Mann auch noch und verließ die Wohnung anschließend für längere Zeit. Als sie zurückkam, war der Mann gar und ganz tot, erhängt.
Nun sitzt die Frau in U-Haft.
Und die Moral von der Geschicht, trau niemals keinem nicht, auch und gerade beim Sex, oder?
Tags: Internet, Nachrichten
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28. März 2007 um 20:55
Gar? Ich vermute gar und ganz ist ein Ausdruck? Denn gar/gekocht war der Mann doch wohl hoffentlich nicht auch noch?
29. März 2007 um 08:42
Nein, nei, as sollte nur ein kleines Wortspiel sein, denn man könnte ihn, den armen Mann ist ja fertig, also quasi auch gar
Auch wenn das gar nicht so witzig ist, eigentlich. Aber Strafe muß sein.