Archiv für August 2008

Sex im Vorgarten

Freitag, 29. August 2008

Wenn einen die Lust überkommt, dann kann es schon mal heiß werden und danach ist man dann irgendwie müde, besonders wenn man zu viel Alkohol intus hat, oder wie jetzt?

Wie auch immer, jedenfalls hatte ein Pärchen auf Besuch in Hamburg wahrscheinlich auf der Reeperbahn zu viel getankt und als es dann zuhause angekommen war, reichte die Zeit wahrscheinlich nicht mehr, um ins Haus zu gehen, vielleicht war auch einfach die Luft so milde und das Gras so grün.

Also hatte man Sex einfach im Vorgarten und danach gute Nacht auf der Wiese. Morgens gegen 10 dann störte die Polizei die traute Zweisamkeit, alarmiert von Nachbarn.

Ob da wohl schon Leute mit ihrem Handy vorbeimarschiert sind? Zumindest die Kleidung war wohl verschwunden.

Wie es heißt, hatte der Mann nur noch Schuhe an, die Frau dagegen BH und Tanga. Also Sex durch die Hose oder gar kein Sex? Oder lutschen, oder danach doch wieder angezogen, man weiß ja, was sich gehört – fraulicherseits?

Ok, genug gesponnen 😉

Quelle: vierbuchstaben

Sex mit Kleinkind für ein Auto

Mittwoch, 27. August 2008

Kaum zu glauben, was man da zu lesen bekommt:

Ein Paar aus Texas, er 40, sie 25 sollen einem möglichen Geschäftspartner eine Nachricht per SMS gesendet haben mit etwa dem Inhalt:

Wir bekommen Auto, Wohnung und Kinderbetreuung für ein 10 Monate altes Kind, dafür bekommt der Käufer ein 5 Jahre altes Kind zu Sex-Zwecken.

Die Nachricht landete bei einem FBI-Informanten und nun steht das Paar vor Gericht.

Offenbar sollten die Kinder als Geldquelle dienen, denn scheinbar war geplant, auch das andere Kind, noch 10 Monate alt, irgendwann zu „vermitteln“.

Zu allem Überfluß war die Mutter wohl der Meinung, die Erfahrungen, die das Kind (bzw. die Kinder) beim Sex mit Fremden machen würde, seien eine „positive Erfahrung“.

Aha.

Auf dem Computer des Paares fanden sich noch weitere Pläne, siehe (zugegebenermaßen vielleicht nicht die seriöseste) Quelle.

Quelle: blick

Sex mit ’ner Parkbank

Freitag, 15. August 2008

… oder so ähnlich.

Ein Mann hat in Hongkong, da wo zur Zeit unsere Reiter so erfolgreich sind, in einem Park wohl plötzlich Lust bekommen und als Objekt zur Selbsthilfe ein Fitneßgerät verwendet. Dumm war nur, daß laut Pressemeldung, er sein bestes Stück wohl derart verkeilt hat, daß er es nicht mehr herausbekam und dann wohl die Polizei zu Hilfe rief.

Die zur Rettung herbeigeeilten Sanitäter konnten allerdings vor Ort nichts ausrichten und transportierten den Mann samt Masturbationshilfe ins Krankenhaus. Erst dort gelang dann wohl die Trennung von Mensch und Maschine.

Möglicherweise kam es ja zu einer dauerhaften Versteifung, weil das Blut nicht mehr ablaufen konnte, wer weiß, wer weiß.

Näheres über das Fitneßgerät ist leider nicht bekannt – zur Warnung vor Nachahmern – nur das es wohl 2,50 Meter lang war.

Jaja, früher war es der Staubsauger, nun ist es die Parkbank das Fitneßgerät.

Fragt sich nur noch, ob der arme Mann nun zusätzlich zu seinem persönlichen Ärger noch welchen mit der Staatsgewalt bekommt.

Quelle: ntv

Telefonsex – richtig teuer

Mittwoch, 13. August 2008

Telefonsex ist ja in der Regel nicht ganz umsonst, will ja die Telefongesellschaft verdienen, der Betreiber der Telefonsexline und natürlich auch die Telefondame.

Da kommen dann schon einmal ein paar Euro zusammen, wenn man die Zeit aus den Augen verliert.

Den Vogel abgeschossen hat aber wohl jetzt ein Hotelgast in Göttingen. Es soll für 7.200 Euro telefonsextelefoniert haben. Das berichtet jedenfalls der Express.

Der 22jährige Mann soll wohl unter Drogeneinfluß gestanden haben. Da verliert man dann schon mal die Uhr aus den Augen.

Die Mitarbeiter des Hotels haben irgendwann gemerkt, daß die Telefonkosten des Gastes wohl unnormal hoch waren. Wäre das noch ein mechanisches Zählwerk, wäre sicher bereits Rauch aufgestiegen…

Quelle: Express

Vanessa Hudgens – Millionenklage?

Mittwoch, 13. August 2008

Eine, die es auch geschafft hat in den Jung-Promi-Himmel ist Vanessa Hudgens, Star, die süße Maus aus High School Musical.

Nun meint scheinbar ein ehemaliger Manager (oder auch Talentscout) (Johnny V.), da muß doch noch was zu holen sein, und verklagt Vanessa Hudgens mal eben auf eine Millionensumme.

Angeblich habe Vanessa Hudgens ihren Vertrag mit dem Manager gebrochen. Eindeutiger Beweis für die Basis der Klage soll wohl ein Foto sein, auf dem eine Widmung von Vanessa stehen soll mit folgendem (vermutlich übersetztem?) Wortlaut:

„Johnny, danke für alles, ohne dich wäre ich nichts. Wir werden ganz groß rauskommen.“

Ich meine ja, wenn es einen Vertrag gibt, dann kann man den lesen und alles weitere ergibt sich dann schon.

Quelle: klick


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