Archiv für Januar 2009

Mariana Bridi da Costa

Donnerstag, 22. Januar 2009

Zweifache Miss-World-Wahl-Teilnehmerin (was ein Wortungetüm) Mariana Bridi da Costa ist anscheinend Ende letzten Jahres mit einem mächtig gefährlichen Backterium infiziert worden, weswegen ihr jetzt sowohl beide ArmeHände als auch beide Beine Füße amputiert worden sind.

Anscheinend wurde zuerst eine falsche Diagnose gestellt, somit die Bakterien wohl genügend Zeit hatten, sich auszubreiten.

Der Erreger, Pseudomonas aeroginosa, findet sich überall, wo es feucht ist. Zum Beispiel in feuchten Böden, aber auch in Wasserleitungen und somit auch in Waschbecken u.ä. (Wikipedia)

Mariana Bridi da Costa ist in einer Klinik in Brasilien und wird künstlich beatmet, liegt also im (künstlichen) Koma?

Quelle

Und hier noch was zum Erreger Pseudomonas aeroginosa: Klick

Nachtrag 25.01.2009: In der Nacht auf den Samstag um drei Uhr etwa ist das zwanzig Jahre alte Model Mariana Bridi da Costa an den Folgen ihrer schweren Erkrankung verstorben. Die Amputation der betroffenen Gliedmaßen hat wohl nichts mehr genützt. Müssig die Frage, ob sie überlebt hätte, wäre die richtige Diagnose eher gestellt worden. Außerdem, wenn das stimmt, was noch alles entfernt werden mußte im Verlauf der Krankheit, dann ist es wohl besser so, wie es gekommen ist, auch wenn das vielleicht hart klingt.

Andererseits, wie schon richtig erwähnt wird in den Kommentaren, es erkranken und sterben immer Menschen und kein Hahn kräht danach. Aber wer im Rampenlicht steht (mehr oder weniger) der erhält halt mehr Aufmerksamkeit. So ist das Leben wohl.

Böse Falle Kamera

Freitag, 16. Januar 2009

Da wurden die Mädels wohl böse erwischt, als sie sich fotografierten – nackt – vermutlich mit dem Handy – und die Bilder dann an ihre Freunde schickten.

Sie kassierten nun eine Anzeige wegen Kinderpornographie.

Was war passiert?

Zwei Mädels, etwa 16 Jahre alt, fanden es offenbar spannend, Nacktbilder von sich zu schießen und dann per Handy an Freunde zu senden. Nach normalem dafürhalten nichts verwerfliches, wenn, ja, wenn man nicht in den USA lebt.

Dann endet sowas nämlich übel.

Wenn man sein Handy im Unterricht nutzt, ist doch bestimmt auch verboten, besonders, wenn es einem dann vom Lehrer abgenommen bekommt. Der Lehrer hatte wahrscheinlich Langeweile oder war einfach nur neugierig, jedenfalls hat er – wie auch immer – die Nacktfotos auf dem Handy gefunden und wohl sofort die höhere Gewalt angerufen.

Die Polizei ermittelte und fand eine weitere Schülerin, die ebenfalls Nacktfotos von sich gemacht hatte – pfui teufel! – und einige (Mit-)Schüler, die in den Genuß der Bilder gekommen waren.

Normalerweise, wie schon gesagt, sollte das kein Thema sein, aber die Mädels haben nun eine Anzeige wegen Verbreitung von Kinderpornographie am Hals und die Jungs eine wegen Besitzes von Kinderpornografie.

Leute, räumt die Bilderalben weg, da sind bestimmt auch noch Nackedeis drin zu finden!

Wie krank muß man sein?

Quelle

Ob der Lehrer nun auch wegen Verletzung der Privatsphäre dran ist (durchstöbern eines Mobiltelefons)?

Tochter verkauft für Geld, Bier und Lebensmittel?

Mittwoch, 14. Januar 2009

Wie die schnelle Zeitung vom Rhein berichtet, hat ein 36jähriger Vater in San Francisco seine 14jährige Tochter an einen Achtzehnjährigen Mann als zukünftige Ehefrau verkauft. Also so eine Art Mitgift, nur andersherum.

Aufgeflogen ist der Handel, weil der junge Mann nicht zahlen wollte, und der Vater sich daraufhin bei der Polizei beschwerte. Wie doof unbedarft kann man nur sein?!

Jetzt sitzt der Vater wohl erst einmal in Haft und das Mädchen ist in den Schoß der Familie (dem Rest) zurückgekehrt.

Als Preis für den Handel waren 16.000 Dollar, 100 Kisten Bier (in einer anderen Quelle ist von 160 Kästen die Rede und Wein und Sprudel) und ein paar Pakete Fleisch (a wieviel Kilo?) ausgehandelt worden.

Quelle: klick

Etwas mehr und vermutlich präziser steht es im Stern: klick

Dort wird der Hintergrund des Handels auch deutlicher und eher nachvollziehbar. Beide Männer nämlich stammen offenbar aus Mexiko, wo solche Handel (noch?) üblich sind. Wie früher, als noch Kamele in der Wüste verteilt wurden. Dann kann von einem Verkauf jedenfalls wohl nicht mehr wirklich die Rede sein. Pech halt für den Vater, daß er nicht mehr in Mexiko lebt, sondern in Kalifornien.

Ausblicke aus der Vagina

Dienstag, 13. Januar 2009

Wer schon immer mal wissen wollte, was eine Vagina so alles sieht, dem sei der Webespot Pharmafirma empfohlen.

Gezeigt wird nichts pornographisches, um dem gleich einen Dämpfer zu versetzen, aber interessant ist es wohl schon, wenn auch hart an der Grenze – zur Geschmacklosigkeit?

Wie auch immer, hier gibts den Film:

Klick

Ganz neue Aussichten für die Porno-Industrie?

Nur zur Vorsicht: Zum richtigen Waschen fragen Sie Ihren Arzt…


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