Archiv für die Kategorie ‘Allerlei’

Pearlin in der Freeshow

Samstag, 24. Juni 2017

Achtung, unbedingt vormerken: Die schnuckelige Pearlin liefert am 25.06.2017 von 22.00 bis 22.30 Uhr eine Liveshow ab. Danach besteht die Möglichkeit, 33% Coins je Kauf zu erhalten, das Angebot gilt bis Montag, den 26.06.2017.

Zur Show, natürlich auch schon vorher, aber erst am 25.06.2017 gibts die Freeshow, Klick.

Lesung 18.03.2017 in Köln

Freitag, 17. März 2017

Im Hinterhofsalon auf der Aachener Straße 68 gibt es „Wer die Liebe fängt – Amouröse Begegnungen“, Sara Reichert liest, Beginn 20 Uhr, Tel.: 0221 13 97 116

Beate Uhse kämpft weiter

Donnerstag, 07. Juli 2016

Wie ja bereits geschrieben, kämpft Beate Uhse um sein Überleben.

Ein wichtiger Schritt zur Sanierung wurde soeben bekannt: Auf einem Gläubigertreffen einigten sich die Parteien dahingehend, daß „der Vorstand mit einem Vertreter aller Anleihegläubiger ein Konzept ausarbeitet.“ Anstehende Zinszahlungen lassen sich so schieben und geben dem Erotik-Versender Luft.

Quelle/Zitat: KSTA 7.07.2016

Merke: Wer am Lusthaus wohnt, muß damit leben

Dienstag, 07. Juni 2016

Eine stolze Hausbesitzerin in einem Neubaugebiet war wohl gar nicht so stolz über den Straßennamen, den die Gemeinde ihrer Straße verpaßte.

Also klagte sie und verlor mit Pauken und Trompeten.

Der Name „Am Lusthaus“ steht nämlich in dem Falle nicht für käufliche Lust, sondern soll auf einen früher in der Nähe gelegenen Herrensitz hinweisen.

Als Lusthäuser bzw. Lustschlösser bezeichnete man Anwesen der herrschenden Klasse, die abseits des offizielen Hofzeremoniells ein Häusle hatten, um zur Ruhe zum kommen (oder eben lustig/voll zu sein).

Wen es interessiert: Die Straße findet sich im Stadtteil Rath-Heumar in Köln. Und das Aktenzeichen lautet Az. 20 K 3900/14 am Verwaltungsgericht Köln.

Quelle: Finanztest 5/2016

Prostitution in Frankreich

Donnerstag, 07. April 2016

Frankreich macht Ernst im Kampf gegen Prostitution:

Gestern hat die Nationalversammlung ein Gesetz gegen Prostitution beschlossen, welches Freiern Geldstrafen androht. Wer sich erwischen läßt, ist mit 1500 Euronen dabei.

Fragt sich dann nur, wohin sonst mit dem gewissen Druck?!

Quelle: KSTA 7.04.2016


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