Artikel mit ‘Kurioses’ getagged

Mit dem Traktor durch die Eifel…

Donnerstag, 16. August 2018

… kann schon mal eine Anzeige geben, dann nämlich, wenn man erstens als halb nacktes Pärchen auf dem Träcker sitzt und zweitens dann noch für die Autofahrer drumherum „gut sichtbar“ Sex hat.

Dann ist die Chance groß, daß jemand die Polizei ruft und anschließend wegen Erregung öffentlichen Ärgernisses ermittelt wird.

Nun denn, hoffentlich hat sich der ganze Ärger wenigstens gelohnt 😉

 

Quelle: KSTA 14.08.2018

Und dann war da noch Michael…

Mittwoch, 16. August 2017

Michael ist ein recht häufiger Name, was schon mal zum Problem werden kann. Dann nämlich, wenn man ungeschützten Sex hat in einem Hotel – mit einem Michael – und neun Monate später dann das Ergebnis dieses Aufenthaltes ankommt.

Die Frau wollte daraufhin Unterhalt vom Vater und klagte gegen das Hotel, um Namen und Anschrift vom Michael mit unbekanntem Nachnamen (vergessen oder gar nicht erst gefragt?) genannt zu bekommen.

Das Problem war nun aber, daß zu besagter Zeit vier Michaels im Hotel logierten. Das Gericht hat die Klage abgewiesen mit der Begründung, das Hotel sei nicht verpflichtet, „die Adressen der vier auf bloßen Verdacht hin herauszugeben“.

Das nennt man dann wohl: Dumm gelaufen.

(Az. 191 C 521/16, Amtsgericht München)

Quelle/Zitat: Finanztest 6/2017

Wie lange muß Sex dauern?

Mittwoch, 16. August 2017

Diese Frage wird gerade staatsanwaltlich untersucht…

Ein achtzehnjähriger Mann ging zu einer Prostituierten und verlangte „eine Stunde volles Programm“ zum Gegenwert von 160 Euro.

Zu seinem Mißvergnügen war die Stunde aber bereits „nach 10 Minuten Handanlegen“ vorüber.

Sofort witterte der Mann Betrug und erstatte Anzeige. Und nun ermittelte die Staatsanwaltschaft.

Ob sie dabei Feldversuche durchführt?

Quell/Zitate: Finanztest 8/2017

Merke: Wer am Lusthaus wohnt, muß damit leben

Dienstag, 07. Juni 2016

Eine stolze Hausbesitzerin in einem Neubaugebiet war wohl gar nicht so stolz über den Straßennamen, den die Gemeinde ihrer Straße verpaßte.

Also klagte sie und verlor mit Pauken und Trompeten.

Der Name „Am Lusthaus“ steht nämlich in dem Falle nicht für käufliche Lust, sondern soll auf einen früher in der Nähe gelegenen Herrensitz hinweisen.

Als Lusthäuser bzw. Lustschlösser bezeichnete man Anwesen der herrschenden Klasse, die abseits des offizielen Hofzeremoniells ein Häusle hatten, um zur Ruhe zum kommen (oder eben lustig/voll zu sein).

Wen es interessiert: Die Straße findet sich im Stadtteil Rath-Heumar in Köln. Und das Aktenzeichen lautet Az. 20 K 3900/14 am Verwaltungsgericht Köln.

Quelle: Finanztest 5/2016

Finger weg von Staatsanwältinnen…

Donnerstag, 28. Januar 2016

Wer in einem Rotlichtbezirk eine Frau anspricht in der irrigen Meinung, es handele sich um eine käufliche Dame, dann kann das schiefgehen.

Dann nämlich, wenn es sich in Wirklichkeit um eine Staatsanwältin handelt, die lediglich mal „illegale Prostitution vor Ort“ begutachten wollte.

Die Angelegenheit kam vor Gericht (AG Düsseldorf), unstrittig war das ganze wohl eine Ordnungswidrigkeit „(Kontakt zu Prostituierten im Sperrbezirk)“, aber 250 Euro waren dem Gericht zu hoch, ihm reichten 25 Euro, zahlbar in 5 Raten.

Seltsam dabei nur, daß es einen Kontakt zu einer Prostituierten gab, wo die Prostituierte doch gar keine war.

Quelle/Zitat: Finanztest 12/2015


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