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Netter Versuch

Mittwoch, 27. Juli 2011

Die Versuchsanordnung:

Ein Monitor, auf dem zwei Vorhänge zu sehen sind.

Hinter einem der Vorhänge (hinter welchem, gilt es zu erraten), ist ein Bild, hinter dem anderen nichts. Erschwerend kommt hinzu, daß das Motiv des Bildes wechseln kann.

Macht man das nun lange genug, bekommt man eine Trefferquote von 50 Prozent, was statistisch exakt der Zufallswahrscheinlichkeit entspricht.

Warum die Geschichte allerdings hier im Erotik-Blog erscheint:

Die Kandidaten wissen vorher, daß auch pornographische Szenen hinter dem Vorhang liegen können.

Und da wird es spannend. Sobald Sex ins Spiel kommt, erhöht sich die Trefferquote um gut 3 Prozent.

Erklärung für das Ergebnis: Evolutionsbedingt ist es wichtig zu wissen, ob hinter dem nächsten Busch “die Chance zum Sex lauert”.

Was das noch bedeuten könnte, wollen wir jetzt mal nicht näher eruieren.

Die Studie durchgeführt hat der emeritierte Professor der Psychologie an der Cornell Universität in New York – nicht der Stadt, sondern dem Staat.

Quelle: KSTA 26.07.2011

Liebeskummer? Kenn ich nicht, ich nehm ne Pille!

Mittwoch, 04. Mai 2011

So oder so ähnlich könnte es demnächst heißen, wenn die Vorstellungen eines holländischen Professors wahr werden würden.

Der Neurobiologe möchte erforschen, was bei Menschen im Gehirn abläuft, wenn sie von ihrem Liebsten im Regen stehen gelassen werden. Gerne auch per SMS, wie scheinbar heute üblich, nicht nur unter Promis.

Per SMS Abschied nehmen, was für eine perfide Art, aber wohl der heutigen schnellebigen Zeit angemessen.

Für seine Untersuchung, die der Professor mittels MRI-Scanner durchführt, benötigt er nun Frauen (weil die eher emotional reagieren), die dem westlichen Kulturkreis entsprungen sind (weil z.B. Chinesen anders ticken als Europäer oder Amis), und die Pille nehmen (nicht die gegen Liebskummer, sondern gegen dicke Bäuche) und zu guter Letzt sollen es Rechtshänder sein (weil andere Gehirnhälften bei rechts- bzw. linkshändern aktiver sind).

Immer dann, wenn die Trennung da ist einhergehend mit gebrochenem Herzen (wie oft geht das eigentlich?), wird gemessen.

Am Ende, so die Idee des Herrn Professors, stehen dann Medikamente oder Therapien.

Und das Karussell wird sich noch schneller drehen. Und wer würde darunter besonders leiden? … Aber wahrscheinlich bin ich nur altmodisch.

Quelle: ksta 4.05.2011

Schönheits-OPs

Mittwoch, 23. März 2011

Das in Amerika mittlerweile bereits halbe Kinder Schönheitsoperationen zum Geburtstag geschenkt bekommen, weiß man ja inzwischen. Das betrifft aber immer noch eher das weibliche Geschlecht.

Aber da wir ja Gleichberechtigung haben, sowieso im Land der unbegrenzten Möglichkeiten, greift dieser Wahn nun wohl auch immer mehr auf Männer über. Da besonders auf die im besten Alter ab 40 Jahren bis etwa 54 Jahren.

Nun hat irgendwer eine Top-Five aufgestellt mit den beliebtesten OPs beim Manne.

An vorderster Front steht da die Nase, weit abgefallen folgt das Augenlid(!), an dritter Stelle Fettabsaugung (ok, nicht jeder Hängebauch ist geil), aber an vierter Stelle kommt irgendwie der Hammer, nämlich die Brustverkleinerung! Abschließend kommt dann noch die Haarvermehrung.

Also bitte, Brustverkleinerung beim Mann, was ist das denn?

Quelle: KSTA 22.03.2011

Karolina Kurkova

Freitag, 18. Februar 2011

und dann war da noch Supermodel Karolina Kurkova, das von sich selbst sagt, es habe sich als junges Mädel recht unzufrieden gefühlt, einmal wegen ihrer Größe, nicht nur was Körperlänge betraf (sie war wohl die Größte in der Klasse), sondern irgendwie insgesamt: “alles an mir erschien mir zu groß, mein Mund, meine Zähne”.

Über dieses Stadium dürfte die sechsundzwanzigjährige aber nun hinausgewachsen sein.

Quelle: Ksta vom 18.02.2011

Stadtarchiv verwahrt Kinderpornographie

Montag, 13. Dezember 2010

Sachen gibts, die gibts gar nicht. Eigentlich.

Da wurde der Nachlaß eines Lehrers brav im Wiesbadener Stadtarchiv aufbewahrt und nun wurde – wohl durch Zufall – entdeckt, daß dabei auch Kinderpornographisches Material war. Es sollen tausende Aufnahmen sein, aus den 70er und 80er Jahren.

Entdeckt wurde das Material am Freitag von einer Journalistin.

Wie gesagt, Sachen gibts, die sollte es nicht geben.

Quelle: KSTA 11.12.2010


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