Lüsternes aus drei Jahrhunderten – Lesung
Freitag, 09. September 2011Im Kulturladen Zollstock gibt es am 14.09.2011 ab 20 Uhr kleine wilde Schreie, lüsternes aus drei Jahrhunderten.
Irmgardstraße 14, Eintritt ab 6 Euro.
Im Kulturladen Zollstock gibt es am 14.09.2011 ab 20 Uhr kleine wilde Schreie, lüsternes aus drei Jahrhunderten.
Irmgardstraße 14, Eintritt ab 6 Euro.
Wie ja vermutlich jeder mittlerweile mitbekommen haben dürfte, hat Charlotte Roche wieder einmal zugeschlagen und so gibt es nun nach feuchten Gebieten Schoßgebete auf die Augen oder Ohren, wahlweise.
Damit das Werk auch weiterhin in aller Munde bleibt, gibts natürlich auch Lesungen.
Zum Beispiel im Gloria in der Apostelnstraße. Beginn ist 20 Uhr.
Wer tatsächlich noch nicht weiß, worum es geht, bittasehr:
Am liebsten tagsüber und Fenster zu wegen der Nachbarn. So mag es Elizabeth. Ihr Mann macht die Heizdecken auf dem Bett an, dann kann’s losgehen. Sie fährt sofort mit der Hand rein in Georgs XXL-Yogahose. Und ab hier betrügt sie ihre Männer hassende Mutter, die ihr beibringen wollte, dass Sex etwas Schlechtes sei. Hat aber nicht geklappt, Glück für Elizabeth, Glück für Georg. Aber Sex ist ja nicht alles, es gibt auch noch das Essenkochen für ihre Tochter Liza, und es gibt den Exmann, Lizas Vater. Keine geringe Rolle spielen auch ihre Ängste und ihre schrecklichen Eltern. Wobei diese Themen für Elizabeth seit dem Unfall immer zusammengehören. – »Schoßgebete« erzählt von Ehe und Familie wie kein Roman zuvor. Radikal offen, selbstbewusst und voller grimmigem Humor ist es die Geschichte einer so unerschrockenen wie verletzlichen jungen Frau.
Schoßgebete, Charlotte Roche, Piper, August 2011), ansehen & bestellen
Caramba Caracho Orgasmus
Wasn das?
Wieder Die Liebesgeschichte von Heino & Hannelore?
Keine Ahnung, aber wie auch immer:
Comedy-Lesung mit Antje und Bernd.
Lichterfeld in der Lichtstraße 43, Tel.: 0221 69 050 66
Beginn 16 Uhr
In Höhn’s Dom – Brasserie und Bar
liest
Elke Päsler
erotisches der
Cologne Stocking Society
Mit 29 Euro ist man dabei, gegen den Hunger gibt es Tapas.
Übierring 24, Tel.: 0221 34 812 93
Nachtrag: Geschickt wären natürlich auch Datum und Uhrzeit…
16.07.2011 Beginn 20 Uhr
nein, nicht dem Dativ sein Tod, sondern dem Streber sein Sex.
Noch mal von vorn:
Der Genetiv ist dem Streber sein Sex!
Und was ist das nun? Ganz einfach, ein Lesungshinweis:
Markus Barth liest aus eben diesem Werk und signiert dazu. Und wo? Direkt am Dom, nämlich im Gaffel am Dom, Bahnhofsvorplatz 1, Tel.: 0221 91 392 60. Achso, los gehts um 20 Uhr.
Der Genitiv ist dem Streber sein Sex: und andere Erkenntnisse aus meinem Leben 2.0, rororo, Januar 2011, ISBN:9783499255144, Anthologie, ansehen und bestellen