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Beate Uhse kämpft weiter

Donnerstag, 07. Juli 2016

Wie ja bereits geschrieben, kämpft Beate Uhse um sein Überleben.

Ein wichtiger Schritt zur Sanierung wurde soeben bekannt: Auf einem Gläubigertreffen einigten sich die Parteien dahingehend, daß „der Vorstand mit einem Vertreter aller Anleihegläubiger ein Konzept ausarbeitet.“ Anstehende Zinszahlungen lassen sich so schieben und geben dem Erotik-Versender Luft.

Quelle/Zitat: KSTA 7.07.2016

der Frühling naht

Donnerstag, 24. März 2016

dazu passend eine Statistik aus der aktuellen ADAC Motorwelt (3/16):

4088 Stunden stehen wir durchschnittlich im Laufe unseres Lebens vor roten Ampeln.

4088 Stunden, das sind ungefähr 170 Tage (und Nächte), also ein knappes halbes Jahr. In der Zeit könnte man natürlich auch was anderes machen – also weg mit den roten Ampeln, oder wie jetzt?

Wenn es aber keine roten Ampeln mehr gäbe, dann könnten 75 Prozent aller wartenden (laut Welt) aber nicht mehr das tun, was sie zur Zeit an der Ampel tun, nämlich: Flirten…

Und hier nun der Tipp für alle, die mehr als nur den Ampelflirt wollen, nämlich den Autoflirt wiederfinden.

Und nun, weiter schön an der Ampel stehen!

Beate Uhse,

Mittwoch, 26. November 2014

der bekannte Erotik-Konzern, schaffte es, seinen Gewinn vor Steuern in den ersten drei Quartalen diesen Jahres gegenüber dem Vorjahreszeitraum leicht von 1,8 Millionen auf 2 Millionen zu steigern, bei einem Umsatz von 105 Millionen Euronen, was einer Steigerung von drei Prozent entspricht.

Quelle: ksta 15.11.2014

Porno-Startup

Freitag, 14. November 2014

Bayern war ja schon immer was besonderes. Daß das bayerische Wirtschaftsministerium jetzt aber auch ins Pornogeschäft eingestiegen ist, ob wissentlich oder unwissentlich, ist schon was besonders besonderes.

Jedenfalls hat das Ministerium eine Plattform zum Ankauf von Pornofilmen mit einem fünfstelligen Betrag gefördert.

2012 bekam das Unternehmen von der Bayern Innovativ GmbH einen sogenannten Innovationsgutschein.

Gemeint ist wahrscheinlich eine Amateurplattform, wo usergenerierter Content zum Anschauen angeboten wird, oder?

Quelle: ksta 14.11.2014

Dumm gelaufen

Mittwoch, 13. August 2014

Wer hat das nicht schon gemacht? Einsam im Wald spazieren gehen und plötzlich überkommt einen das gewisse Etwas und man packt das Teil aus und erleichtert sich.

Soweit kein Problem, wenn es keine (weiblichen) Zeugen gibt.

Gibt es sie aber doch, dann kann das schon teuer werden, denn eine Anklage wegen Exhibitionismus kann die Folge sein.

Im vorliegenden Fall ist das so gelaufen, aber mit 150 Euro, die der Delinquent doch bitte gleich am Automaten ziehen solle und an der Gerichtskasse einzahlen, sei der Fall erledigt, so die zuständige Richterin.

Quelle: KSTA 13.08.2014


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