Stadtarchiv verwahrt Kinderpornographie

Sachen gibts, die gibts gar nicht. Eigentlich.

Da wurde der Nachlaß eines Lehrers brav im Wiesbadener Stadtarchiv aufbewahrt und nun wurde – wohl durch Zufall – entdeckt, daß dabei auch Kinderpornographisches Material war. Es sollen tausende Aufnahmen sein, aus den 70er und 80er Jahren.

Entdeckt wurde das Material am Freitag von einer Journalistin.

Wie gesagt, Sachen gibts, die sollte es nicht geben.

Quelle: KSTA 11.12.2010

Istanbul erotisch

Was da abging, kann man sich eigentlich gar nicht vorstellen.

Sex als Kunstform in Istanbul in der Casa Dell Arte Gallerie.

Die Künstlerin Sükran Moral, die wohl nicht zu unrecht als provokant gilt, hatte vor dem staunenden und irritiertem, pikiertem Publikum Sex mit einer jungen Frau. Beide waren dabei nur mit String und BH bekleidet.

Während wohl ein Zuschauer nach dem anderen entschwand, hatten die beiden weiterhin Spaß. oder so.

Inwieweit die Quelle nun seriös ist, keine Ahnung. Hier kann man es jedenfalls nachlesen: klick

Internetflirts – virtuelles Fremdgehen

Ein New-Yorker Scheidungsanwalt hat wohl eine Statistik der besonderen Art erhoben.

Danach ist der Grund für jede fünfte Scheidung in den USA ein virtuelles Fremdgehen in den Weiten des Internets.

Der Nachweis des fremdgehens sei mittels den Suchmaschinen und anderen Dienst dabei relativ leicht.

Die Scheidungsraten insgesamt haben sich aber wohl nicht wirklich durch die Onlinemöglichkeiten erhöht.

Quelle: KSTA 4.12.2010

Und hier der Link zu, na, was wohl? einem Flirtportal: klicki. Aber bitte nicht fremdgehen! Nur nutzen bei reinem Single-Leben 😉

Das Internet und die Kinderpornographie mal wieder

Deutschland und andere Länder (welche, entzieht sich unserer Kenntnis) möchten im Kampf gegen Kinderpornographie entsprechende Websites löschen bzw. löschen lassen.

Darauf mochte man sich aber seitens der EU nicht festlegen und so einigten sich die EU-Justizminister vergangenen Freitag darauf, Websites mit kinderpornographischem Hintergrund nur zu sperren.

aus dem ksta vom 4.12.2010