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Oben ohne nur im Fischladen

Ein britischer Fernsehsender hat eine Befragung durchgeführt, die die unsinnigsten Gesetze in England und weltweit zum Thema hatte.

Dabei kamen einige mehr oder weniger lustige Dinge zu Vorschein.

Sechs Prozent der Befragten empfanden ein Gesetz als grotesk, das es Verkäuferinnen in Liverpool zwar erlaubt, oben ohne zu dienen bedienen, aber nur, wenn sie in einem Tiergeschäft arbeiten und nur, wenn es in dem Geschäft tropische Fische zu kaufen gibt, oder so ähnlich.

Vermutlich ist das so, weil tropische Fische ja warme Gefilde lieben und damit die Verkäuferinnen dann nicht unbotmäßig ins Schwitzen geraten ob der damit einhergehenden tropischen Wärme, dürfen sie sich oben ‘rum nackisch machen…

Keine tropischen Fische, keine wippenden Nippel!

Alles klar?

Übrigens beteiligten sich etwa 4000 Menschen an der Umfrage. Und Deutsche unsinnige Gesetze gibt es nicht, zumindest haben sie es nicht bis in die Top x gebracht.

Quelle: die Welt

Ehrenmord in Österreich

Ein 76-Jähriger Mann hat in Österreich auf offener Straße einen vermeintlichen Nebenbuhler niedergeschossen, weil dieser seine Frau verdächtig anlächelte. Bereits vor mehreren Jahren gab es schon mal eine diesbezüglichen Verdacht, der aber nicht bestätigt wurde.

Nun reichte es dem Mann wohl, er kaufte sich eine Schrotflinte und erschoß den anderen. Damit man auch sehen sollte, worum es ging, schnitt er ihm anschließend den Penis ab und drapierte diesen neben der Leiche.

Besonders feige ist natürlich, daß er dem 58-jährigen in den Rücken schoß. Zu mehr hat es wohl nicht gereicht.

Die Ehefrau ist übrigens 67 Jahre alt und Reue zeigt der Mann auch nicht, im Gegenteil, er sei froh, seine “Ehre gerettet zu haben”.

Quelle: krone

Tödliche Pornosammlung

Manchmal kann so eine Pornosammlung ziemlich ins Auge gehen bzw. für kleine Löcher sorgen, wo keine sein sollten – im Körper des Sammlers nämlich.

Besonders, wenn man sie nicht gut genug versteckt und sie die Lebensgefährtin eines Tages findet. Und wenn man dann noch im Land der Jäger und Schießwaffenbesitzer lebt, dann kann so eine Pornosammlung ziemlich tödlich sein.

Der Beweis findet sich in Chicago: ansehen

Eigentlich sollte man ja nicht direkt zur Waffe greifen, sondern lieber mal nachhören, warum der Partner denn so eine Pornosammlung hat. Aber im vorliegenden Fall dürfte wohl nichts mehr zu retten sein.

Gefährliches Piercing

Eine 19-jährige Kunststudentin aus Wales erlitt bei einem Autounfall in München eine gefährliche Verletzung durch ihr Bauchnabelpiercing. Es wurde durch den Sicherheitsgurt tief in das Innere ihres Körpers gedrückt.

Der behandelnde Arzt “was fascinated from a medical point of view”. Die Kunststudentin war es weniger und warnt nun andere vor den Gefahren, die durch ein Piercing entstehen können.

Quelle: bbc

tödliche Küsse

Manchmal sind Küsse tödlich, für beide Beteiligte…

In China hatte wohl ein Pärchen vereinbart, daß, wer fremdgeht, sterben soll.

Als nun der Mann mit einer anderen Frau geredet hatte, war das wohl nach Meinung der Freundin Grund genug für den Freund, zu sterben.

Also traf man sich zum Küssen und dabei wanderte dann eine Kapsel gefüllt mit Rattengift von Mund zu Mund, worauf der Mann dann auch brav verstarb.

Die Frau ereilt nun allerdings auch der Tod, gerichtlich angeordnet.

Quelle