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Lesung 18.03.2017 in Köln

17. März 2017

Im Hinterhofsalon auf der Aachener Straße 68 gibt es „Wer die Liebe fängt – Amouröse Begegnungen“, Sara Reichert liest, Beginn 20 Uhr, Tel.: 0221 13 97 116

Beate Uhse kämpft weiter

07. Juli 2016

Wie ja bereits geschrieben, kämpft Beate Uhse um sein Überleben.

Ein wichtiger Schritt zur Sanierung wurde soeben bekannt: Auf einem Gläubigertreffen einigten sich die Parteien dahingehend, daß „der Vorstand mit einem Vertreter aller Anleihegläubiger ein Konzept ausarbeitet.“ Anstehende Zinszahlungen lassen sich so schieben und geben dem Erotik-Versender Luft.

Quelle/Zitat: KSTA 7.07.2016

Jenna Presley

07. Juni 2016

Irgendwer drückte mir irgendwo eine Zeitschrift in die Hand, in der es irgendwie immer um Erweckung nach durchlebtem Elend ging.

Einen solchen Fall schildert Pornostar Jenna Presley.

Mit jungen achtzehn Jahren wurde der sich selbst als unsicheren Teenager beschreibende künftige Pornostar von zwei Männern angesprochen, ob er (also der Teenager) nicht Lust hätte, romantische Filme zu drehen.

Offenbar wußte sie da schon genau, worum es ging, denn sie witzelte noch, ob es um Pornos ginge.

In Wahrheit aber ging es wohl um eine pädophile Klientel, denn man staffierte sie aus wie eine zwölfjährige. Drei Jahre lang machte sie das Geschäft, verdiente 900 Dollar Pro Sexszene, verfiel den Drogen und kam mit ihrem Geld vorne und hinten nicht mehr klar.

Dann rief sie ihre Großeltern zu Hilfe und Rettung war nahe. Doch ein Schicksalsschlag schickte sie geradewegs zurück in ihre alte Lebensweise: Sie lernte einen jungen Mann kennen, der dann alsbald vor ihren Augen mit einem Schlagring erschlagen wurde. Er starb vor den Augen von Jenna.

Auf einer Pornomesse dann drückte ihr jemand eine Bibel in die Hand, auf der stand: Jesus liebt Pornostars. Ich weiß nun nicht, woher die Leute das wissen wollen, aber wie auch immer, 2012 drehte der einstige Pornostar seine letzte Sex-Szene und arbeitet nun bei einem Limosinen-Unternehmen.

Jesus macht es möglich.

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Mehr zu Jenna Presley: Klicki

Quelle: life.de-print

Merke: Wer am Lusthaus wohnt, muß damit leben

07. Juni 2016

Eine stolze Hausbesitzerin in einem Neubaugebiet war wohl gar nicht so stolz über den Straßennamen, den die Gemeinde ihrer Straße verpaßte.

Also klagte sie und verlor mit Pauken und Trompeten.

Der Name „Am Lusthaus“ steht nämlich in dem Falle nicht für käufliche Lust, sondern soll auf einen früher in der Nähe gelegenen Herrensitz hinweisen.

Als Lusthäuser bzw. Lustschlösser bezeichnete man Anwesen der herrschenden Klasse, die abseits des offizielen Hofzeremoniells ein Häusle hatten, um zur Ruhe zum kommen (oder eben lustig/voll zu sein).

Wen es interessiert: Die Straße findet sich im Stadtteil Rath-Heumar in Köln. Und das Aktenzeichen lautet Az. 20 K 3900/14 am Verwaltungsgericht Köln.

Quelle: Finanztest 5/2016

Prostitution in Frankreich

07. April 2016

Frankreich macht Ernst im Kampf gegen Prostitution:

Gestern hat die Nationalversammlung ein Gesetz gegen Prostitution beschlossen, welches Freiern Geldstrafen androht. Wer sich erwischen läßt, ist mit 1500 Euronen dabei.

Fragt sich dann nur, wohin sonst mit dem gewissen Druck?!

Quelle: KSTA 7.04.2016


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