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Annina Ucatis
Noch mal zur Erinnerung, heute Abend ist Annina Ucatis, Körbchengröße 75Gigantisch live vor der Webcam…
Annina Ucatis live und in Farbe
Annina Ucatis, das neue Busenwunder, präsentiert sich kommenden Freitag und Samstag (3.8. & 4.8.2007), von 20 Uhr bis 24 Uhr bei einer WebcamCommunity dem gefälligen Mann Publikum.
Wie, keine Ahnung, wer das ist? Sie war jedenfalls mal Immobilienmaklerin oder so was ähnliches, aber nun will sie mehr den schönen Dingen des Lebens frönen und dabei sozusagen das Angenehme mit dem Nützlichen verbinden. Warum auch nicht?!
Also, Freitag und Samstag, die Show mit 75G Annina Ucatis – nicht verpassen!
… Hier lang (eher nicht bürotauglicher Link) …
Noch ein paar Informationen liefert die Zeitung mit den vier Buchstaben
Aha
Nun wäre das auch geklärt. Das Vorurteil, daß Männer immer zuerst in den Ausschnitt schauen.
Zwei amerikanische Wissenschaftlerinnen haben endlich untersucht und bestätigt, was wir Männer schon lange wissen: Männer sehen der Frau zuerst ins Auge und dann erst auf den Busen oder sonstwohin.
Frauen dagegen schauen beim Mann immer zuerst auf’s Genital, oder den Teil der Hose, der es versteckt. Daß das besonders Frauen tun, die hormonell verhüten, lassen wir dabei mal huldvoll beiseite.
Offensichtlich ist es also mitnichten so, daß Männer nur das eine wollen – im Gegenteil: Frauen wollen nur das eine, oder wie oder was?
Nachzulesen ist das im Magazin “Baby und Familie”.
Zu den brisanten – Männer entlastenden – Ergebnissen kamen die Forscherinnen, als sie den Probanden Fotos des jeweils anderen Geschlechts vor die Nase hielten. Wo mann (bzw. frau) zuerst hinschaute, wurde dann genauestens protokolliert – Ergebnis: siehe oben.
na also!
Und, wo schaust Du zuerst hin?
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Wie, auf die Zähne? OK, noch mal!
neue Dienstleistung im Krankenhaus
In einem russischen Krankenhaus hat eine 22jährige Krankenschwester einen netten Spezialservice für ihre (männlichen?) Patienten angeboten. 2 Jahre lang gab es Sex nicht auf Krankenschein, sondern gegen Bezahlung und nur bei Nacht. Sie soll auf über 500 Patienten Kunden gekommen sein. Und wie es sich gehört, gab es wohl auch eine Preisliste.
So falsch lag sie also nicht mit ihrem Angebot, ist doch die Situation im Krankenhaus eine ganz spezielle und knistert es doch häufiger zwischen Patient und Krankenschwester, wenn auch meist nur auf Seiten des Patienten und auch die Angebote einschlägiger Anbieter sprechen Bände…
Dumm war nur, daß ihr letzter Kunde dann doch zu frisch operiert war und die Wunde beim Sexspiel wieder aufriß und der Mann nur durch eine Notoperation gerettet werden konnte. So flog der heimliche Nebenjob auf und die Krankenschwester durch die Tür bekam die fristlose Kündigung.
Quelle: dcrs
