Tod beim Sexspiel

Normalerweise gibt es ja wohl keinen schöneren Tod, als den in den Armen der oder des Geliebten, aber in dem vorliegenden Beispiel aus Kerpen ist die Sache wohl nicht ganz so abgelaufen, wie geplant.

Ein Pärchen, was sich im Internet kennengelernt hat, trat an zu handfestem Sex. Dem Familienvater wurde eine Gliederkette um den Hals gelegt und dann fesselte die anscheinend dominant veranlagte Gespielin den armen Mann auch noch und verließ die Wohnung anschließend für längere Zeit. Als sie zurückkam, war der Mann gar und ganz tot, erhängt.

Nun sitzt die Frau in U-Haft.

Und die Moral von der Geschicht, trau niemals keinem nicht, auch und gerade beim Sex, oder?

Second Living II

Na, da gibt es anscheinend noch mehr, an denen das völlig vorbei gegangen ist. Aber Geld verdienen kann man schon eine Menge damit, unglaublich.

Sucht? Wer einmal diablo und consorten gespielt hat, der kann da mitreden und läßt, wenn ihm seine Umgebung liebt ist, vielleicht die Finger davon. Außer natürlich, er verdient sein Geld damit. Und wenn es dann mit der Familie nicht mehr klappt, dann gibts da demnächst neu.de, dann klappts wenigstens in der schönen neuen virtuellen Welt.

prost!

Stell Dir vor, Du bekommst Post

… von der Stadt, bzw. Deine Frau oder Freundin, und machst sie auf, weil es könnte ja etwas wichtiges sein.

Und dann liest Du da so was ähliches wie

Bitte zahlen Sie x € Vergnügungssteuer für sexuelle Handlungen gegen Entgeld

und der Tag ist gerettetgelaufen.

Gibts nicht? Gibts doch … wenn man in Köln wohnt.

Da wurden nämlich im Bestreben, die harten Dollars in schlechten Zeiten, einzutreiben, solche Briefe nicht nur an die Betriebsadresse geschickt, nein, auch an die Privatadresse von zahlreichen Gelegenheitsprostituierten ergingen diese netten Abkassierschreiben.

Das dürfte bei einigen Familien ein böses Erwachen gegeben haben.

Nicht umsonst hat der Bundesverband des Deutschen Erotikgewerbes gefordert, das müsse lückenlos aufgeklärt werden.

Quelle: KSTA v. 6.03.2007

Erotikmesse in Köln

Im März findet zum wiederholten Male eine Erotikmesse statt. An wechselnden Schauplätzen konnte und kann man sich die neuesten Trends ansehen und eine Fleischbeschau ist selbstverständlich auch dabei.

Dieses Jahr kommt Mann (und Frau?) in den Sartory-Sälen an den Ringen in den Genuß der erotischen Vielfalt.

Die Termine:

Freitag, 09.03.2007 15.00 – 02.00 Uh
Samstag, 10.03.2007 15.00 – 02.00 Uhr
Sonntag, 11.03.2007 13.00 – 23.00 Uhr

Und wo sind die Sartory-Säle?

Sartory-Säle
Friesenstraße 44 – 48
50670 Köln
Telefon: 0221 / 13 48 13

Mit 25 Euro sind Sie dabei!

alle Angaben natürlich wie immer ohne Gewähr