Penis überzählig?

Im isländischen Städtchen Húsavík gibt es etwas, was es wohl sonst auf der ganzen Erde nicht noch einmal gibt:

Ein Museum für männliche Geschlechtsteile, vulgo Penismuseum genannt, seit 1974.

Es finden sich dort so illustre Dinge, wie Penise vom Hamster, Wal und Hengst. Insgesamt bisher knapp 200 an der Zahl.

Aber ein spezieller Penis fehlt halt und deshalb ruft der Kurator nun zur Spende desselben auf: der Penis eines Menschen, genauer eines männlichen Menschen, fehlt noch in der stattlichen Sammlung.

Ist denn kein Mann manns genug, sich sein Ding nach dem Tod absägen zu lassen seinen Penis zu spenden?

Mann oh Mann!

😉 😉

Yvonne de Bark – nackt

Yvonne de Bark aus der RTL-Seifenoper Unter Uns hat sich für die Oktoberausgabe des Männer-Magazins Matador ausgezogen. Sehr freizügig zeigt sie sich verspielt vor verschiedenen Kulissen.

Es habe ihr Spaß gemacht und das Ergebnis kann sich sicherlich sehen lassen. Daß sie zweimalige Mutter ist, sieht man jedenfalls nicht…

Quelle und Bilder bei vierbuchstaben

Sex-Shop mit Bedienung oben ohne

Ein Sex-Shop in Berlin Lichtenberg hat ein neues Angebot: Jeden Donnerstag bedient Tiffany Lynn oben ohne in dem Laden.

Ihre Ausstattung angeblich: 92-66-93, BH-Größe 80c, 176 Zentimeter groß und 24 Jahre jung.

Wie es dazu kam? Eigentlich war die Verkäuferin in einer Bäckerei gegenüber tätig. Der Sex-Shop bot Tiffany Lynn an, einmal oben ohne zu bedienen, welches sie gerne annahm. Allerdings gefiel das ihrem Chef aus der Bäckerei nicht und sie erhielt die Quittung in Form der Kündigung.

Darauf bewarb Tiffany sich im Sex-Shop und bedient nun dort und einmal die Woche oben ohne.

So kann das manchmal gehen. Für Kundschaft ist jedenfalls gesorgt. Die Frage ist nur, ob die Männers vor lauter gaffen noch was kaufen?!

Quelle mit Foto(!): Berlin Online

Sex mit den Töchtern – als Unterricht

Ein Pastor im schönen Australien hatte mehrfach Sex mit seinen Töchtern. Aber nur, um ihnen zu zeigen, wie man sich als anständige Ehefrau zukünftig dem Ehemann zu verhalten hat.

Die Trainingseinheiten gab es, als die Töchter 13 und 15 Jahre alt gewesen sein sollen. Natürlich habe er nicht mit ihnen geschlafen, weil er Sex haben wollte, sondern nur zu Lehrzwecken.

Das Gericht glaubte das natürlich sofort und befand den Pastor in sieben Fällen für des Inzests schuldig und gab ihm Lernzeit für acht und ein halbes Jahr auf Staatskosten.

Quelle: news.com.au

Das böse Internet

Das Internet ist schuld, wenn Kinder Kinder kriegen, jetzt wissen wir es endlich. Nicht etwa die Eltern, die irgendwie versäumt haben, mit Kindern, Töchter wie Söhne, zu sprechen, sondern das böse, böse Internetz.

“46 Prozent von den über 20.000 Mädchen, die bei der Hotline angerufen haben, gaben an, mit Jungen Sex gehabt zu haben, die sie im Internet kennen gelernt haben”, sagt Zhang Zhengrong, Arzt und Verantwortlicher für die Hotline des Shanghaier Krankenhauses Nr. 411, gegenüber China Daily.

Gut, wäre das geklärt und wir können uns als Eltern beruhigt zurücklehnen, der Schuldige ist gefunden. Ach so, das falsche Land? Das wird schon noch!

Via bodoro